Es gibt einen Punkt, an dem die Bibel nicht verhandelt. Keinen Millimeter. Und dieser Punkt betrifft die Frage, was passiert, wenn ein Mensch aufsteht und sagt: „Ich bin Gott." Man könnte meinen, so etwas komme selten vor. Aber wer die Bibel liest, stellt fest: Es zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte. Und jedes Mal endet es gleich – nämlich nicht gut. Denn nach allem, was die Bibel lehrt, ist ein solcher Anspruch kein Zeichen von Stärke. Er ist kein Ausdruck spiritueller Tiefe, kein Beweis von Mut und schon gar nicht von Weisheit. Er ist schlicht Größenwahn. Vermessenheit. Rebellion gegen den lebendigen Gott. Die Bibel sagt das nicht leise und nicht diplomatisch. Sie sagt es laut und deutlich. Nur einer ist Gott Um zu verstehen, warum die Bibel hier so kompromisslos reagiert, muss man sich den Ausgangspunkt klarmachen. Die ganze biblische Botschaft steht und fällt mit einem einzigen Satz: Es gibt nur einen Gott. „Ich bin der HERR, und sonst keiner", sagt ...