Gehalts-Hammer! Sollte unser Kanzler bald 65.000 Euro MEHR bekommen?
Ein internes Papier aus dem Bundesinnenministerium sorgte für Zündstoff: Der Bundeskanzler sollte offenbar satte 65.000 Euro mehr im Jahr kassieren! Das ist kein Tippfehler – diese Zahl steht tatsächlich in dem brisanten Entwurf, der jetzt ans Licht gekommen ist.
Und jetzt halten Sie sich fest: Diese Gehalts-Spritze allein wäre höher als das, was Millionen Deutsche im ganzen Jahr nach Hause bringen! Denn der typische Arbeitnehmer verdient hierzulande gerade einmal rund 56.000 Euro – also weniger als die geplante Erhöhung des Kanzlergehalts. Unfassbar!
Doch die Befürworter der Erhöhung schlagen zurück und haben ihre Argumente parat. Das Amt des Kanzlers sei schließlich kein Zuckerschlecken, heißt es. Rund um die Uhr im Rampenlicht, ein mörderisches Arbeitspensum und dazu noch knifflige Verhandlungen mit den mächtigsten – und manchmal auch umstrittensten – Staatschefs der Welt. Händeschütteln mit Personen, die für Vergewaltigungen, Folter und Morde verantwortlich sind und ihr eigenes Volk brutal unterdrücken. Wer als Kanzler am Tisch sitzt, schaut eben auch Diktatoren und Menschenrechts-Brechern in die Augen. Das zehrt, so die Argumentation.
Die Verfechter des Gehalts-Boosts wollen deshalb von einem "Privileg" nichts wissen. Für sie ist die Erhöhung schlicht eine notwendige Systemkorrektur – rechtlich geboten, funktional sinnvoll. Wer Spitzenpolitiker unabhängig und leistungsfähig halten wolle, müsse eben auch entsprechend zahlen. Die Messlatte sei nicht das Durchschnittsgehalt des kleinen Mannes, sondern die schiere Verantwortung, die auf den Schultern des Kanzlers laste.
Das Fazit der Befürworter ist eindeutig: Die geplante Erhöhung sei verhältnismäßig und gerechtfertigt.