Knallhart! Trump macht die Straße von Hormus dicht – und droht dem Iran mit der totalen Vernichtung

Die Verhandlungen sind geplatzt, die Diplomatie ist gescheitert – jetzt lässt Donald Trump die Muskeln spielen wie nie zuvor!

Nach einem dramatischen Verhandlungsmarathon von fast 20 Stunden in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad ist der Traum von einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran wie eine Seifenblase zerplatzt. Und die Antwort des US-Präsidenten? Die kam prompt – und sie hat es in sich!

Trump ordnete eine vollständige Gegenblockade der Straße von Hormus an. Ja, richtig gelesen: Die US-Marine soll ab sofort jedem einzelnen Schiff die Ein- und Ausfahrt in die strategisch wichtigste Wasserstraße der Welt versperren. Doch damit nicht genug – sämtliche Schiffe in internationalen Gewässern, die dem Iran zuvor illegale Mautgebühren in den Rachen geworfen haben, sollen kurzerhand beschlagnahmt werden. Eine Ansage, die es so in der Geschichte der modernen Seefahrt noch nie gegeben hat!

Doch was war eigentlich passiert? Der Iran hatte die Meerenge zuvor unter seine Kontrolle gebracht, kassierte dort dreist illegale Gebühren von durchfahrenden Schiffen und drohte obendrein noch mit angeblich versteckten Seeminen. Trump spricht von nichts Geringerem als „weltweiter Erpressung" – und man muss sagen: Die Vorwürfe wiegen schwer.

Die Gespräche in Islamabad, auf amerikanischer Seite unter anderem geführt von Vizepräsident JD Vance persönlich, waren offenbar gar nicht so schlecht gelaufen. In vielen Punkten habe man sich sogar einigen können, ließ Trump durchblicken. Doch dann kam die eine Frage, an der alles zerbrach: das iranische Atomprogramm. Teheran weigerte sich schlicht und ergreifend, seine nuklearen Ambitionen aufzugeben. Und genau das war für Trump der absolute Dealbreaker.

Was dann folgte, war selbst für Trump'sche Verhältnisse eine bemerkenswert scharfe Drohkulisse. Die iranische Marine? Weitgehend zerstört. Die Luftwaffe? Erledigt. Die Flugabwehr? Am Boden. So zumindest die Darstellung aus dem Weißen Haus. Und der Präsident legte nach: Jeder Iraner, der es wage, auf amerikanische oder friedliche Schiffe zu schießen, werde „zur Hölle gejagt". Das US-Militär stehe bereit, so Trump wörtlich, „den kleinen Rest Irans zu erledigen". Worte, bei denen einem der Atem stockt.

Seine Erklärung beendete der Präsident mit einem Satz, der wie in Stein gemeißelt klingt – und der keinen Zweifel daran lässt, wo für ihn die allerletzte rote Linie verläuft: „IRAN WIRD NIEMALS EINE ATOMWAFFE BESITZEN!"

Die Welt hält den Atem an. Die Lage am Persischen Golf ist so explosiv wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Eines ist klar: Hier geht es längst nicht mehr um Diplomatie – hier geht es um alles oder nichts.

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