STEUERMILLIONEN FÜR AFGHANEN-FLÜGE: 38 MILLIONEN EURO AUS IHRER TASCHE!
Fast tausend Afghanen – auf Kosten des deutschen Steuerzahlers! Seit dem Regierungswechsel im Mai 2025 hat Deutschland satte 976 afghanische Staatsbürger eingeflogen. Per Luftweg aus Pakistan, versteht sich. Stichtag für diese brisante Zahl: der 1. April 2026.
Doch was kostet das Ganze wirklich? Die Antwort lässt einem den Atem stocken Rund 38 Millionen Euro hat der Staat in nur wenigen Monaten ausgegeben – und das ist erst der Anfang!
Allein beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schlugen zwischen Mai und Dezember 2025 satte 27 Millionen Euro zu Buche. Den größten Brocken kassieren dabei beauftragte Dienstleister. Dazu kommen weitere 900.000 Euro für Unterkünfte – teilweise bis zu zwei Wochen nach der Ankunft. Das Auswärtige Amt blätterte nochmal 9,5 Millionen Euro hin, das Entwicklungsministerium weitere 1,4 Millionen – für Unterkunft, Verpflegung und medizinische Versorgung.
Und obendrauf? Die EU schießt für jeden Aufgenommenen pauschal 6.000 Euro zu – Steuergelder, wohlgemerkt, nur diesmal aus Brüssel.
Zurückzahlen müssen die Aufgenommenen übrigens keinen Cent. Die Bundesregierung winkt ab und erklärt, die Kosten entstünden aus alten Aufnahmezusagen früherer Regierungen. Man wickele nur noch ab, heißt es beruhigend aus Berlin.
Wie viel jede einzelne Person den Steuerzahler kostet? Das weiß offenbar niemand – zumindest will es niemand sagen. Pro-Kopf-Zahlen? Fehlanzeige! Die Bundesregierung verweigert eine genaue Aufschlüsselung.
Fast 38 Millionen Euro. Keine Rückzahlung. Keine Pro-Kopf-Rechnung. Das nennen sie "geordnete Abwicklung".
Quelle: Drucksache 21/5516