ALARMSTUFE ROT FÜR DEUTSCHLANDS WIRTSCHAFT!

Jedes 12. Unternehmen zittert um seine Existenz – und im Einzelhandel sieht es noch düsterer aus

Deutschland in der Wirtschaftskrise: Laut einer brandaktuellen Erhebung des renommierten ifo Instituts vom heutigen Montag sieht sich jedes achte Unternehmen im Land in seiner Existenz bedroht. Satte 8,1 Prozent – das sind Zehntausende von Firmen, Arbeitsplätzen, Existenzen! Die Experten warnen unmissverständlich: Die Insolvenzzahlen werden wegen des globalen Chaos auf hohem Niveau bleiben. Geopolitische Unsicherheit, Handelskriege, Wirtschaftsflaute – Deutschland steckt mittendrin!

Doch der absolute Schock lauert im Einzelhandel. Sage und schreibe 17,4 Prozent der Händler blicken in den Abgrund – ein historischer Höchststand! Deutschlands Ladeninhaber kämpfen an drei Fronten gleichzeitig: Die Kunden knausern, Amazon und Co. fressen ihnen die Kunden weg, und billige Auslandsanbieter untergraben jeden Preis. Wer heute noch ein Geschäft in der Fußgängerzone betreibt, braucht starke Nerven!

Und die Gastronomie? Noch schlimmer! Fast jedes fünfte Hotel und jedes fünfte Restaurant – knapp 20 Prozent – kämpft ums Überleben. Wer nach Corona gehofft hatte, dass die schlimmsten Zeiten vorbei sind, wird brutal eines Besseren belehrt. Auch Werber und Marktforscher stehen mit 14,3 Prozent gefährlich nah am Abgrund.

Was treibt die Unternehmen in die Enge? Das ifo Institut benennt die drei großen Killer: Keine Kunden, explodierende Kosten, erdrückende Bürokratie. Dazu kommt ein tückischer Teufelskreis: Weil Kunden sparen oder Aufträge stornieren – und manche selbst pleite gehen –, breitet sich die Krise wie ein Virus entlang der Lieferketten aus. Eine Pleite reißt die nächste mit!

Auch Industrie und Bau bleiben nicht verschont. In der Industrie liegt der Anteil existenzbedrohter Firmen bei 7,5 Prozent – hohe Energiekosten und internationale Wettbewerber machen das Leben schwer. Im Baugewerbe stieg die Quote auf 7,3 Prozent: Der Wohnungsbau ist eingebrochen, Genehmigungen dauern ewig, und Kredite für den Hausbau sind kaum zu bekommen. Deutschlands Dienstleister zittern ebenfalls – 7,6 Prozent sehen sich in ihrer Existenz bedroht.

Das bittere Fazit der Wirtschaftsforscher: Die Krise trifft alle – aber sie trifft manche mit voller Wucht. Einzelhandel, Gastronomie, Werbung: Wer vom Konsum der Deutschen abhängt, steht mit dem Rücken zur Wand. Und Besserung? Nicht in Sicht. Das ifo Institut rechnet mit einem anhaltend hohen Insolvenzrisiko in den kommenden Monaten. Deutschland, halte die Ohren steif!

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