SCHOCK-UMFRAGE! AfD schlägt Union – und die Koalition zittert

Fünf Prozentpunkte Vorsprung! Die Rechtspopulisten enteilen der schwächelnden CDU/CSU – und das Regierungslager steht vor dem Scherbenhaufen.

Es ist ein politisches Erdbeben, das Berlin erschüttert: Gleich mehrere unabhängige Umfragen belegen es schwarz auf weiß – die AfD hat die Union überholt und thront nun an der Spitze der deutschen Parteienlandschaft. Im aktuellen Insa-Sonntagstrend, exklusiv für Bild am Sonntag erhoben, kommt die AfD auf satte 28 Prozent – während CDU und CSU auf magere 23 Prozent abstürzen. Fünf Prozentpunkte Rückstand! Für die Union ist das der tiefste Wert seit über vier Jahren. Ein Desaster.

Und es kommt noch dicker: Auch das renommierte Institut Allensbach, das für die Frankfurter Allgemeine Zeitung misst, und die Forschungsgruppe Wahlen bestätigen den Trend – die AfD liegt vorn oder zumindest gleichauf. Egal wen man fragt, das Ergebnis ist dasselbe: Die Rechten marschieren, die Volksparteien wanken.

Für die schwarz-rote Bundesregierung sind diese Zahlen eine Katastrophe. Gemeinsam kommen CDU/CSU und SPD im Insa-Trend nur noch auf schlappe 36 Prozent. Die SPD? Abgestürzt auf 13 Prozent – gleichauf mit den Grünen. Die Linke lauert mit 11 Prozent, FDP und BSW dümpeln hoffnungslos unter der Fünf-Prozent-Hürde. Das Regierungslager zerfällt vor aller Augen.

Die dramatische Frage, die Berlin umtreibt: Wer soll das Land überhaupt noch regieren? Eine Neuauflage der Großen Koalition hätte laut diesen Zahlen keine Mehrheit mehr. Andere Bündnisse? Kaum vorstellbar. Die etablierten Parteien schließen eine Zusammenarbeit mit der AfD kategorisch aus, die Union verweigert sich einem Bündnis mit der Linken – im Politbarometer bliebe nur ein wackeliges Dreierbündnis aus Union, Grünen und SPD. Deutschland droht die Unregierbarkeit.

Doch das eigentlich Alarmierende kommt zum Schluss: Laut Insa haben Union und SPD seit der Bundestagswahl 2025 rund ein Fünftel ihrer damaligen Wähler verloren. Das ist kein kurzfristiges Stimmungstief – das ist politischer Aderlass. Insa-Chef Hermann Binkert warnt bereits vor einer massiven Verschiebung der Machtverhältnisse, sollte sich dieser Trend festigen. Der politische Boden unter der Koalition bröckelt – und niemand weiß, wann er endgültig nachgibt.

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